
THE POINTS BLACKBOOK:
PAYBACK Finanz-Hacking für Fortgeschrittene

Wie du Miete, Strom und Steuern in Vermögen verwandelst & das System schlägst
VORWORT: Das Mindset
Wir sammeln keine Punkte für Bratpfannen. Wir betreiben Arbitrage. Wir nutzen Ineffizienzen im Banken- und Marketing-System, um einen Rückfluss (Cashback/Meilen) von 0,5 % bis 5,0 % auf jeden Euro Umsatz zu generieren – auch dort, wo es eigentlich nicht möglich ist.
Das allerwichtigste zuerst !
Melde Dich bei Payback an und lade Dir die App herunter
KAPITEL 1: THE BIG STACK (Der 3-Stufen-Hebel)
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Die meisten nutzen nur eine Ebene. Wir nutzen drei gleichzeitig.
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Ebene 1: Der Einstieg (Das Portal)
Gehe niemals direkt auf eine Shop-Seite (z.B. AboutYou, MediaMarkt, Lieferando).
Der Weg: Starte immer über die Payback-App (für Punkte) ODER über das Miles & More Online Shopping Portal (für Meilen).
Der Hack: Oft gibt es Aktionen wie „500 Extra Meilen für den ersten Einkauf im Monat“. Nimm diese immer mit, auch bei kleinen Käufen.
Ebene 2: Der Coupon (Der Multiplikator)
Die Papier-Lüge: Wirf Papiercoupons weg. Die App ist mächtiger.
Der "Joker"-Zeitraum: Zweimal im Jahr gibt es Payback-Joker-Wochen. Hier regnet es 10-fach bis 20-fach Coupons. Plane Großeinkäufe (Vorräte, Elektronik) exakt für diese Wochen.
Strategie: Kombiniere "x-fach auf alles" mit "x-fach auf Warengruppe".
Beispiel: 10-fach auf Einkauf + 20-fach auf Getränke + 15-fach auf Eigenmarke. Das ergibt rechnerisch Rabatte von über 25 %!
Ebene 3: Die Bezahlung (Der Abschluss)
Bezahle den Restbetrag niemals mit EC-Karte oder Bargeld. Nutze immer eine punktefähige Kreditkarte.
Die Waffe der Wahl: American Express kostenlose Payback Card von Amex.

KAPITEL 2: GHOST SPENDING
(Punkte sammeln, wo es keine gibt)
Das größte Problem: Dein Vermieter, das Finanzamt und die Stadtwerke nehmen keine Amex. Hier verlieren die meisten 70 % ihres Punktepotenzials. Wir lösen das.
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Trick 1: Der "Revolut-Loop" (Miete & Rechnungen)
Achtung: Dies ist die mächtigste Methode für Miles & More Meilen.
Das Setup: Du brauchst ein Konto bei Revolut (kostenlose Neobank) und eine Miles & More Mastercard Gold (Nicht Amex!).
Der Auflade-Trick: Du lädst dein Revolut-Konto mit deiner Miles & More Kreditkarte auf.
Warum? Für Miles & More sieht das oft aus wie ein Umsatz = Du erhältst Meilen.
Das Geld: Das Geld liegt nun auf deinem Revolut-Konto.
Die Überweisung: Von Revolut überweist du nun deine Miete, Strom oder Handwerkerrechnung per normaler Banküberweisung.
Ergebnis: Du hast Meilen für deine Miete bekommen.
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Hinweis: Prüfe immer die aktuellen Gebührenordnungen, da Banken versuchen, "Manufactured Spending" einzudämmen.
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👉 Hier die Miles & More Gold Card für den Loop holen
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Trick 2: Der "Wunschgutschein-Waschgang" (Amazon & Co.)
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Amazon ist kein offizieller Payback-Partner. Und nun?
Warte auf einen 16-fach Punkte Coupon auf Wunschgutscheine bei REWE oder Penny (kommt ca. alle 4-6 Wochen).
Kaufe für 500 € Wunschgutscheine an der Kasse (Bezahle mit Amex = Doppelte Punkte).
Tausche die Wunschgutscheine online in Amazon-Guthaben um.
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Rechnung: Du hast gerade 4.000 Payback Punkte (Wert: 40 €) + 250 Amex Punkte erhalten. Du hast effektiv 8 % Rabatt bei Amazon bekommen.
Trick 3: PayPal als Mittelsmann
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Hinterlege deine Payback Amex bei PayPal als primäres Zahlungsmittel.
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Nutze überall dort PayPal, wo Amex direkt nicht akzeptiert wird (viele kleine Online-Shops). PayPal bucht von der Amex ab -> Du bekommst Punkte.
KAPITEL 3: PAYBACK PAY – Der unterschätzte Riese
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Viele ignorieren "Payback Pay" (Zahlen per QR-Code in der App). Fehler!
Extra-Punkte: Oft gibt es Coupons wie "7-fach Punkte bei Zahlung mit Payback Pay".
Der Hack: Du kannst in Payback Pay deine Bankverbindung hinterlegen.
Zwar sammelst du hier keine Amex-Punkte, ABER: Wenn der Extra-Coupon (z.B. 7-fach oder 10-fach) höher ist als die 0,5 Payback-Punkte der Amex, lohnt sich der Wechsel auf Payback Pay für diesen Einkauf!
